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Tipps / Infos




Neuheiten

    NEU - bei SAFETEC

  • Funk-Einbruch-Meldeanlagen im Mietkauf ab 59,40 EURO/monatlich einschließlich Aufschaltung auf eine 24h-Service-Leitstelle und Wartungsaufwendungen zuzügl. der gültigen Mehrwertsteuer.

  • PC-Terminal für Kunden zum Testen von Software für elektronik-Schließsysteme, Netzwerk-Kameras, etc.

  • Kunststoff-Fenster mit innovativster Technik, z.B. Passivhaus-Fenster Uw 0.78, auch mit geprüftem Einbruchschutz WK2 nach DIN ENV 1627 sowie Sicherheits-Fenster der Widerstandsklasse WK3 nach DIN ENV 1627

  • Elektronik-Zylinder, die mit mechanischen Schließanlagen zu kombinieren sind, um z.B. bestimmte Bereiche nur kontrolliert schließen zu lassen oder, wie bei Haustüren, nach einem Schlüsselverlust durch Umprogrammierung der E-Schlüssel ohne Zylinderaustausch die Anlagensicherheit wieder herstellen zu können.


  • Schrank- und Schubladenverschlüsse sowie Biometrietransponder innerhalb des digitalen Schließsystems von Simons Voss.

  • ABUS - Funkrauchmelder, VdS - zugelassen, zur Kabelfreien Vernetzung.




Vorurteile

Bei uns ist noch nie etwas passiert !
Hoffentlich bleibt das so.
Aber - das haben wir schon sehr häufig gehört, wenn wir zur Schadensbehebung und (in der Regel darauf folgende) Besprechung von Sicherungsmaßnahmen ins Haus kamen. Irgendwann ist immer das erste Mal.


Bei uns ist nichts zu holen !
Kein Schmuck, kein Geld, kein Videorekorder?
Es stört Sie auch nicht, wenn wildfremde Menschen in Ihrer Wohnung waren, Ihr Schlafzimmer durchwühlt haben, Ihre Unterwäsche in Händen hatten?
... und Sie fühlen sich anschließend trotzdem zuhause noch wohl?


Wer rein will, kommt sowieso rein !
Richtig! Sonst gäbe es auch keine schweren Straftaten, z.B. im Bankbereich mehr. Aber in der Masse der Fälle trifft dieses Risiko nicht zu. Kein Einbrecher geht mit unverhältnismäßigem Kraft-, Material- und Zeiteinsatz "zu Werke", wenn er nicht vorab weiß, dass sich der Aufwand auch lohnt. Wenn Sie zu den Menschen zählen, die davon ausgehen, dass jemand unter allen Umständen rein will, dann ist gerade für Sie eine SAFETEC-Beratung dringend erforderlich. Da hilft nur eine "maßgeschneiderte" mechanische Sicherung, eventuell überwacht durch eine Einbruchmeldeanlage, von SAFETEC.




Kripo-Beratungsstellen
Sie möchten zusätzlich die objektive Beratung einer kriminalpolizeilichen Beratungsstelle ?

Eine Auswahl:
POLIZEIDIREKTION:
Friedberg, Grüner Weg 3, 61169 Friedberg
Tel. 06031 / 601-108, Fax 06031 / 601-181
Bad Homburg, Saalburgstraße 116, 61350 Bad Homburg
Tel. 06172 / 120-351, Fax 06172 / 120-354
Hanau, Am Freiheitsplatz 4, 63450 Hanau
Tel. 06181 / 100-233, Fax 06181 / 100-293
POLIZEIPRÄSIDIUM:
Frankfurt, Braubachstraße 15, 60311 Frankfurt am Main
Tel. 069 / 285235, Fax 069 / 755-8039
Offenbach, Wilhelmsplatz 19 (Polizeiladen), 63065 Offenbach
Tel. 069 / 80981230, Fax 069 / 826370
Gießen, Ferniestraße 8, 35394 Gießen
Tel. 0641 / 7006-2050, Fax 0641 / 7006-2048




Wertsachen-Register

Für den Nachweis des Eigentums ist ein Wertsachen-Register ggf. von hohem Nutzen. Zum einen müssen den Versicherungen entwendete Wertsachen möglichst eindeutig nachgewiesen werden, zum anderen ist eine gute Dokumentation der Polizei eine große Hilfe bei Fahndung und Identifizierung. Wer schon einmal das Pech hatte, mit Versicherungen gestohlene Wertsachen abrechnen zu müssen weiß, wie schwierig das ist, wenn z.B. Wert und Kaufnachweis sowie sonstige Dokumentationen dazu fehlen.
Wir empfehlen, die wichtigsten Wertsachen mit der FEIN-Nummer zu kennzeichnen (siehe Folgeabschnitt) und ein Wertsachen-Register anzulegen, das möglichst durch Fotografien unterstützt wird. Zu Ihrer Entlastung haben wir ein Formular hierzu erstellt, das Sie kostenlos downloaden können. Das Wertsachen-Register besteht aus einem Teil für allgemeine Angaben zum beschriebenen Objekt sowie spezielle Angaben, die der Beschreibung dienen.
Wertsachen-Register anklicken, downloaden, ausfüllen und sicher aufbewahren !

AcrobatZum anschauen und ausdrucken vom Wertsachen-Register benötigen Sie den Acrobat-Reader 3.0 oder höher. (Download Kostenlos !)




FEIN-Nummer

Die FEIN-Nummer wurde von der Polizeidirektion Friedberg als Friedberger Eigentums — Identifizierungs — Nummer entwickelt. Sie diente zunächst auf Grund der hohen Diebstahl-Quoten bei Fahrrädern zu deren Kennzeichnung. Inzwischen hat sich die Anwendung wesentlich ausgeweitet auf Wertsachen aller Art, wie Teppiche, Pelze, Schmuck, Kameras, Elektronik in allen Versionen, bis hin zu Baumaschinen. Die jeweilige FEIN-Nummer enthält Angaben zum Landkreis, Wohnort, Straße, Hausnummer und Initialen der Eigentümer.

Die Polizei in der ganzen Bundesrepublik ist in der Lage, an Hand der Nummer, z.B. aufgefundenes Diebesgut dem Eigentümer unzweifelhaft wieder zuzuordnen. Dies bringt nicht nur Eigentum zurück, sondern hilft auch Täter zu überführen.

Die Nummer soll bundesweit eingeführt werden. Für den Wetteraukreis und den Hochtaunuskreis ist sie bei den zuständigen Kriminalpolizeilichen Beratungsstellen und bei SAFETEC abrufbar.





Statistiken

Verhinderte Einbrüche durch Sicherungstechnik
Die jüngste polizeiliche Statistik zur Untersuchung gescheiterter Einbrüche stammt vom LKA - Bayern. Sie bezieht sich auf das Jahr 1999 und die der Polizei gemeldeten Vorkommnisse.
Im Bewertungszeitraum wurden insgesamt 876 Einbrüche durch Sicherungstechnik verhindert.
Davon waren 645 Fälle auf mechanische Sicherungstechnik und 231 auf Alarm-Auslösung durch Einbruch-Meldeanlagen (EMA) zurück zu führen.
Zusätzlich konnten 52 Einbrecher auf Grund von Hinweisen aufmerksamer Nachbarn festgenommen werden.
Von den verhinderten Einbrüchen entfielen 206 auf Wohnungen/Wohnhäuser, 613 auf Gewerbeobjekte und 57 auf sonstige Objekte.
Dabei hat im Gewerbebereich die EMA mit einem guten Drittel der Fallzahlen einen wesentlich höheren Anteil als im Wohnbereich. Hier liegt der Verhinderungsanteil einer EMA bei nur 6,75%. Dies ist nicht zuletzt auf die klare Präferenz der mechanischen Sicherungen durch Polizei und Versicherungen, aber auch auf die im Verhältnis zu anderen Ländern wie z.B. Frankreich und England deutlich geringere Quote von installierten Meldeanlagen zurück zu führen.

Fortschreibung der Kölner Studie in 1998
Die erste sehr umfassende Untersuchung von Täter-Arbeitsweisen beim Wohnungs-Einbruch, die Kölner Studie hat erneut eine Fortschreibung erfahren.

So wird z.B. unterschieden, welche Schwachstellen Einbrecher am Ein- und am Mehrfamilienhaus angreifen.

Kölner Studie 98


Welche Schlüsse können wir aus diesen Erhebungen ziehen?
Die Haustüre ist nicht das bevorzugte Angriffsobjekt, wie es manche Werbung vermitteln will. Sehr wohl ist die Wohnungseingangstüre im Mehrfamilienhaus höchst gefährdet. Fenster und Balkontüren werden im Einfamilienhaus zu über 80%, im Mehrfamilienhaus nur zu etwa 43% als Einbruchsweg genutzt. Das Aufhebeln hat anteilig, wie der Glasangriff, immer noch eine eher steigende Tendenz. Die Zylinderangriffe verharren etwa auf gleichem Niveau. Mit mehr als 13% offener oder gekippter Fenster/Balkontüren ebnet der Leichtsinn noch mehr als vertretbar dem Einbrecher den Weg.




Modi operandi

Aufhebeln
Wie aus den Statistiken zu ersehen ist, wird in der überwiegenden Zahl der Fälle die Türe oder das Fenster aufgehebelt. Die Kölner Studie (siehe Statistiken) weist nach, dass (fast unverändert in den Erhebungsjahren 1992, 1995 und 1998) zwischen 68 und 70% der Täter diesen Weg wählen. Nur wenige können sich vorstellen, wie das geht und was da passiert.
Aufhebeln bedeutet nicht, dass die Türe oder das Fenster nach oben gedrückt und damit aus den Bändern gehoben wird. Beim Aufhebeln drückt der Täter ein Hebelwerkzeug, meistens einen einfachen Schraubendreher, in die Tür- oder Fensterfuge zwischen Rahmen und Flügel. Durch kräftiges Drücken und/oder Ziehen am Hebel wird versucht, die Verschlussteile (Schloss, Bänder, Verriegelungen) zu überwinden. Bei Standard-Fenstern oder -Türen ist diese Art der Öffnung im wahrsten Sinne des Wortes ein Kinderspiel.
Ein normal gewachsener Mittel-Europäer kann mit einem Schraubendreher von 30 cm Länge leicht eine Hebelkraft von mehr als 300 kg ausüben.

Glasangriff
Der Glasangriff dient in der Regel lediglich dem Durchgriff, um an den Griff oder an steckende Schlüssel zu gelangen (Anteil ca. 13,5%). Der Anteil der Glas-Durchstiege z.B. stieg gemäß Kölner Studie von 1992 mit 0,45% über 1995 mit 1,18% auf 1,9% in 1998.

Zylinderangriff
Insbesondere im gewerblichen Bereich werden ungeschützte und möglichst vorstehende Schließzylinder einfach abgebrochen und dann mit einem Haken das Schloss geöffnet.
Aber selbst im Wohnbereich hat diese Angriffsart bei den Türangriffen einen Anteil (regional unterschiedlich) von 13 - 18%.




Einbrüche

Hier berichten wir über tatsächlich erfolgte Einbrüche. Dabei werden selbstverständlich ebenso wenig die tatsächlich Betroffenen, wie die richtigen Tatorte benannt.
Die Wohnung ein Chaos
Wohnung in ChaosDie Witwe Köhler wunderte sich, dass ihr kalte Luft entgegenschlug, als sie das Haus betrat. Sehr schnell erkannte sie den Grund: die Balkontüre war aufgehebelt und stand offen. Sämtliche Räume ihres einfachen Häuschens waren durchwühlt, der Inhalt aller Schränke heraus geworfen. Es fehlte das im Haus aufbewahrte Bargeld, der Schmuck und, was sie am meisten schockierte, der alte vererbte Schmuck ihrer Großmutter.

Einbruch mit Tresoröffnung
Als Frau Maier dienstags abends nach Hause kam, fand sie ihre Eigentumswohnung durchwühlt vor.Tresoröffnung Nach Aufhebeln eines Fensters hatten der oder die Täter die Wohnung offenbar systematisch durchsucht und das übliche Stehlgut (etwas Schmuck, Bargeld und die Scheckkarte ihres Mannes) mit genommen. Sie überprüfte sogleich den im Ankleidezimmer in der Wand eingebauten Tresor. Er war unversehrt.
Am darauf folgenden Donnerstag ergab sich ein anderes Bild. Schon als das Ehepaar Maier die Eingangstüre öffnete, nahmen sie Brandgeruch wahr. Erneut waren die Täter durch ein aufgehebeltes Fenster eingedrungen. Diesmal hatte sie die Wohnung nicht interessiert. Offenbar wussten sie jetzt, wo sich der Tresor befindet. Vermutlich mit einer "Thermo-Lanze" wurde der Tresorverschluss "fachmännisch" heraus gebrannt. Schaden an Geld und Wertsachen: mehr als 300.000 DM.

Die "Mühe" hat sich gelohnt
Frau Tönges aus Bad Nauheim rief an und bat uns, zu kommen. Sie hatte einen Einbruch über die Einliegerwohnung im Keller. Diese wurde bei einer ca. 2 Jahre vorher durchgeführten Sicherungs-Maßnahme am Haus, entgegen unserer Empfehlung, nicht gesichert. Über die Innentüren konnten sich die Einbrecher im ganzen Haus, also auch im eigentlich gesicherten Bereich bewegen. Sie entwendeten alles, was nicht "niet- und nagelfest" war.
Bei unserem darauf folgenden Besuch stellten wir fest, was auch die aufnehmende Polizei nicht entdeckt hatte: An einer durch uns auf Einbruch hemmende Beschläge umgerüsteten Balkontüre hatten die Täter offenbar zuvor nachhaltig, aber erfolglos gehebelt. Dies zeigte: Bei Durchführung der gesamten Sicherungsmaßnahme wäre der Einbruch verhindert worden.

Gitter aufgebogen
Eine Boutique in Bad Vilbel wurde durch ein an der Gebäude-Rückseite gelegenes Fenster ausgeräumt.Gitter aufgebogen Das von der Besitzerin als "stabil" eingeschätzte Gitter wurde dabei einfach aufgebogen und das darunter liegende Fenster aufgehebelt. Durch diese Öffnung schafften die Täter hochwertige Kleidung mit erheblichem Wert aus dem Geschäft.





Einbruchsversuche

Hier berichten wir über tatsächlich erfolgte Einbruchsversuche. Dabei werden selbstverständlich ebenso wenig die tatsächlich Betroffenen, wie die richtigen Tatorte benannt.
"Reklamation": Es zieht!
Unsere Kundin Lindner aus Stierstadt reklamierte telefonisch, dass es nach der vor etwa 3 Monaten durch uns durchgeführten Fenster-Umrüstung auf Einbruch hemmende Beschläge durch das gartenseitige Fenster "hereinziehe". Unser anschließender Besuch und die Nachschau ergab, dass Einbrecher an dem Fenster an insgesamt 16 Stellen mit einem Schraubendreher (Klingenbreite 14 mm) gehebelt hatten. Am Fenster waren insbesondere in der Dichtungsebene erhebliche Schäden entstanden, aber die Sicherung hielt Stand.
Herzlichen Glückwunsch:
Sie war SAFETEC-gesichert.

Schuhgeschäft war nicht zu knacken
Der Geschäftsführer eines Schuhhauses in Oberursel meldete sich mit einem leisen Bedauern in der Stimme telefonisch bei uns. Ein schwerer Einbruchsversuch über den Hintereingang war an der durch uns montierten Sicherheitstüre gescheitert. Ausnahmsweise wäre er über einen Diebstahl gar nicht so böse gewesen, war doch der Abverkauf im vorhergehenden Schlussverkauf eher schlecht.
Pech für die verhinderten Einbrecher. Sie hatten sich solche Mühe gemacht und extra für diesen "Bruch" in Bad Homburg einen Transporter geklaut. Da sie ihn nun nicht brauchten, ließen sie das Fahrzeug einfach hinter dem Schuhgeschäft stehen. Tja, SAFETEC-gesichert.





Saisonale Schwerpunkte

Sommerzeit - Urlaubszeit
Die dunkle Jahreszeit, mit der immer erhöhten Einbruchsrate, ist vorbei. Gewöhnlich flacht die Einbruch-Kurve damit etwas ab. Aber die Ganoven möchten natürlich auch im Sommer ihr �Auskommen� haben. So wird schon immer mal ein Blick auf Häuser und Wohnungen geworfen, die offensichtlich gerade nicht genutzt werden. Da spielt dann natürlich für einen �Bruch� die Tageszeit keine Rolle mehr - und nachts ist es ohnehin kühler als am Tage. Auch Geschäfte und Betriebe werden im Sommer recht gerne nachts �besucht� (night-shopping).




Warnungen

Achtung: Schwarze Schlüssel Wissen Sie sicher, wer zu Ihrem Haus, Ihrer Wohnung, Ihrem Betrieb Schlüssel besitzt? Sie können es wissen, wenn Sie
  • eine gesicherte Schließung oder Schließanlage besitzen, die über einen noch gültigen Patentschutz verfügt
  • die Ausgabe (und Rücknahme) von Schlüsseln dokumentieren und sich unterschreiben lassen (Musterformulare bei SAFETEC anfordern!)
Sie können es nicht wissen, wenn Sie
  • Schließzylinder einfacher Art ohne Sicherungskarte im Einsatz haben (jeder der auch nur kurzfristig einen Schlüssel bekommt, kann ihn überall in Minuten kopieren lassen)
  • Schließsysteme benutzen, die keinen Patentschutz mehr aufweisen (davon können Sie bei allen Schließanlagen ausgehen, die älter als 15 Jahre sind)
  • Schlüssel ohne Dokumentation verteilen und evtl. sogar deren Weiterleitung zulassen.
  • neu ein- oder umgezogen sind und die "alten" Schließungen weiter verwenden.
Sie können Ihre Situation verbessern, wenn Sie SAFETEC - Beratung zu geschützten Schließungen, Patentlaufzeiten und Möglichkeiten der Schlüssel- und Schließanlagenverwaltung einholen.

Thema Schlüsseldienste - und kein Ende?
Nicht selten treten Schlüsseldienst-Geschädigte an uns heran, die uns ihr Leid klagen über zu hohe Kosten, unnötige Beschädigungen an Türen, Verwendung von Billigzylindern zu weit überhöhten Preisen, etc. In aller Regel stellt sich bei näherer Betrachtung heraus, dass es sich um Schlüsseldienste von irgendwoher handelt. Diese alle bieten über besonders große Anzeigen im Telefon- oder Branchenbuch oder über besonders unauffällige Eintragungen in amtlichen oder örtlichen Telefonbüchern ihre kostspieligen Dienste an. Immer erkennbar sind sie daran, dass keine nachvollziehbare Geschäftsanschrift veröffentlicht wird. Weiterhin ist ebenfalls ein deutlicher Hinweis, wenn die gleiche Eintragung mit der gleichen Telefonnummer ohne Vorwahl in mehreren
Ortsnetzen erscheint. Lesen Sie einfach mal Telefonbuch - Sie werden überrascht sein!
Die moderne Telefontechnik macht 5- oder 6-stellige bundesweite Rufnummern möglich, die bei oberflächlicher Betrachtung den Eindruck der Ortsansässigkeit vermitteln.
Empfehlung: Überlegen, bzw. erkundigen Sie sich vorab, wer für Sie im Notfall als Schlüsseldienst in Frage kommt.
(siehe Abschnitt Service)





Versicherungstechnisches
Hausrat-Versicherungen nach Wohnfläche abschließen
Wer eine Unterversicherung bei seiner Hausratversicherung vermeiden will, sollte seine Versicherung mit dem Pauschalsatz für den Neuwert, bezogen auf die qm-Wohnfläche, abschließen. Derzeit beträgt der Versicherungswert je qm ca. 650 EURO, d.h. bei einer Wohnfläche von 120 qm wäre der Versicherungswert ca. 78.000 EURO. Dabei ist jedoch nur ein Anteil an Wertsachen (Schmuck, Edelmetalle, Sammlungen o.ä.) enthalten. Wer einen Wertsachenanteil von mehr als 20% der gesamten Versicherungssumme zu versichern hat, sollte dies mit dem Versicherer besprechen.

Vandalismus-Schäden einschließen
Alte Hausrat-Versicherungen haben in der Regel einen Ausschluss für Vandalismus-Schäden. Damit würde z.B. eine beim Einbruchsversuch beschädigte Balkontüre nicht erstattet, soweit es nicht gleichzeitig zu einem Diebstahl kam.
Neuere Hausrat-Versicherungen schließen überwiegend den Vandalismus-Schaden ein. Fragen Sie einfach Ihren Versicherer.




Opferhilfe

Hilfe und Informationen erhalten Kriminalitätsopfer, insbesondere nach Gewalttaten, durch die Hilfeorganisation "WEISSER RING Gemeinnütziger Verein zur Unterstützung von Kriminalitätsopfern und zur Verhütung von Straftaten e.V." mit Sitz der Bundesgeschäftsstelle in Mainz:
WEISSER RING
Weberstraße 16
55130 Mainz
Tel. 06131/8303-0
Fax 06131/8303-45
oder über www.weisser-ring.de, E-Mail info@weisser-ring.de