Logo
p
Sicherheitskonzepte

Ist es nicht besser sagen zu können: "My home is my castle!",
zu deutsch: "Ich bin SAFETEC-gesichert!", anstatt sich eines Tages in der Zeitung wieder zu finden:




Hinter solchen Meldungen stehen oft hohe materielle Verluste. Die psychologischen Beeinträchtigungen der Betroffenen wiegen jedoch sehr häufig viel schwerer.
Wie viele Betroffene fühlen sich nach einem Einbruch in ihren
"4 Wänden" nicht mehr wohl? Kennen Sie auch Menschen, die bei jedem Klingeln oder Knacken im Haus erschrecken? Haben Sie ebenfalls Bekannte, die nur noch mit einem mulmigen Gefühl das Haus verlassen und angstvoll zurück kommen, ob noch alles unversehrt ist?

Wir kennen viele Menschen, denen es so erging. Den meisten davon geht es heute besser, sie sind inzwischen SAFETEC-gesichert. Sie fahren jetzt wieder bedenkenlos in den Urlaub.





 

Sicherheit geht jedoch über Einbruchschutz weit hinaus. Auf den Einzelfall bezogen kann dazu gehören der Brandschutz, der Schutz von Wertsachen, "geistigem Eigentum" und Gesundheit, die Zutrittskontrolle und die Sicherung von Flucht- und Rettungswegen in Unternehmen und vieles mehr.

Sicherheit erfordert jeweils ein Konzept: das Einfamilienhaus mehr als die Mietwohnung, das allein stehende Ortsrand-Haus anders als das Reihenhaus in der dicht bebauten Wohnsiedlung, die Bäckerei in der Innenstadt hat ein geringeres Sicherheits-Risiko als das Autohaus "auf der grünen Wiese" und die Anwaltskanzlei unterscheidet sich wiederum von der "Software-Schmiede".

Die einzige Gemeinsamkeit: alle sollten über einen guten mechanischen Grundschutz verfügen und alle sollten ihre wichtigsten Wertsachen, Elektronik-Geräte, Maschinen etc. mit der FEIN-Nummer* gekennzeichnet haben.

Ob darüber hinaus spezielle Schutzmaßnahmen, z.B. für Personen, Daten und besondere Wertsachen oder Videoüberwachung, Gefahren-Meldeanlage o.ä. empfehlenswert oder erforderlich sind, kann nicht im Baumarkt oder mit dem "normalen" Handwerker geklärt werden. Da muss die Erfahrung und die Kompetenz des Sicherheits-Systemhauses SAFETEC in einer Konzeptbesprechung und der Umsetzungsphase einfliesen.

In der Regel unterscheidet sich das emotionale Sicherheits-Bedürfnis zwischen privaten und gewerblichen Risiken erheblich. Im privaten Umfeld ist Natur gemäß der Mensch, die Familie in Person wesentlich mehr betroffen, als im Unternehmen, obwohl an letzterem durchaus die Existenz hängen kann. Hier neigt man jedoch eher zu der Einstellung: Wir sind ja versichert. Vieles ist aber nicht versicherbar und manches nur mit hohem Aufwand.

Für viele inzwischen ein Teil ihrer "Versicherung":
Wir sind SAFETEC-gesichert.



* Die FEIN-Nummer wurde von der Polizeidirektion Friedberg als Friedberger Eigentums — Identifizierungs — Nummer entwickelt. Sie diente zunächst auf Grund der hohen Diebstahls-Quoten bei Fahrrädern zu deren Kennzeichnung. Inzwischen hat sich die Anwendung wesentlich ausgeweitet auf Wertsachen aller Art, wie Teppiche, Pelze, Schmuck, Kameras, Elektronik in allen Versionen, bis hin zu Baumaschinen. Die jeweilige FEIN-Nummer enthält Angaben zum Landkreis, Wohnort, Straße, Hausnummer und Initialen der Eigentümer.

Die Polizei in der ganzen Bundesrepublik ist in der Lage, an Hand der Nummer, z.B. aufgefundenes Diebesgut dem Eigentümer unzweifelhaft wieder zuzuordnen. Dies bringt nicht nur Eigentum zurück, sondern hilft auch Täter zu überführen.

Die Nummer soll bundesweit eingeführt werden. Für den Wetteraukreis und den Hochtaunuskreis ist sie bei den zuständigen Kriminalpolizeilichen Beratungsstellen und bei SAFETEC abrufbar.